Aijnoon – Traumurlaub aus der Hölle

Unsere Meinung zu Aijnoon :)Dieses Jahr wollten wir mal Last Minute buchen. Bis ganz zur letzten Minute hielten wir es dann doch nicht aus, ein unwiderstehliches Angebot von Daily Deal flatterte in’s Haus:
http://dailydeal.de/gutschein-reise-mallorca-120509. „Zu gut um wahr zu sein“, sagte eine schlaue Freundin, aber leider erst als es schon zu spät war.

Gar nicht dumm, riefen wir vor Gutscheinkauf beim Traumurlaubsanbieter Aijnoon an und fragten nach, wie die Unterkünfte denn genau aussähen und ob sie im gewünschten Reisezeitraum noch etwas frei hätten. Der freundliche Herr W. bot mir gleich eine Finca bei Es Trenc an, Mallorcas Traumstrand. Ich konnte mein Glück kaum fassen, kaufte die Gutscheine und buchte 1 Woche Palma im Luxusappartment und 2 Wochen auf der Finca mit Pool.

Und dann fing etwas an, was uns noch 1,5 Monate begleiten sollte: das Warten… Eine Buchungsbestätigung bekamen wir nämlich erstmal nicht. Trotzdem das Geld schon geflossen war. Und der Urlaub in 6 Wochen beginnen sollte. Wir riefen an. Der freundliche Herr W. versprach uns in der Regel auf’s Freundlichste wahlweise umgehend, sofort oder spätestens am Nachmittag Fotos/nähere Angaben zur Unterkunft/Buchungsbestätigung zu schicken. Bekommen haben wir nichts. Weitere Anrufe beim unfreundlichen Herrn H. oder nie auskunftsfähigen Herrn S. brachten uns nicht weiter. emails schreiben war sowieso vergebene Liebesmüh.

Etwa 2,5 Wochen vor Anreise kam dann endlich die Buchungsbestätigung. Mit einer netten Begleit-email: „Leider ist es uns aus Kapazitätsmangel nicht gelungen, Sie in einer Finca unterzubringen.“. Freundlicherweise bot Aijnoon aber an, uns 3 Wochen in einem Appartment in Palmas Altstadt einzuquartieren – im Hochsommer. Kaum der Familienurlaub von dem man als Metropolenbewohner träumt. Die Möglichkeit 2 der 3 Wochen zu stornieren räumte man uns auch ein. Nach dem Motto: Weg mit den billigen Daily Deal-Kunden, von denen lassen wir uns nicht unsere Luxus-Appartments und Edel-Fincas verstopfen. Bedauerlicherweise waren die Gutscheine so gestückelt, dass sich keine Woche daraus ergab, nur 6 oder 10 Tage.
Aijnoon wollte auch keine Teilgutscheine erstatten. Zumindest blieb diese Anfrage, ob telefonisch oder per e-Mail, wie immer unbeantwortet. Wir suchten uns also für 11 Tage eine Alternative und fanden sie auch. Mehr als doppelt so teuer, aber wenigstens raus aus der Stadt. Nur wollte die neue Buchungsbestätigung von Aijnoon nicht kommen. Viele Telefonate mit dem nicht mehr so freundlichen Herrn W. und dem sowieso unfreundlichen Herrn H. später (Herr S. hatte inzwischen anscheinend das Handtuch geworfen) hatten wir 9 Tage vor Anreise immer noch keine Buchungsbestätigung.

Wir wurden nervös. Das bisherige Geschäftsgebahren von Aijnoon erschien uns wenig vertrauenerweckend, zumal auch während der offiziellen Geschäftszeiten oft niemand erreichbar war. Wir riefen wieder an. Herr W. wollte uns sofort eine Buchungsbestätigung schicken. Nach einer Stunde war nichts da. Wir riefen nochmals an. Herr H. wollte sich nochmals mit Herrn W. kurzschließen und dann sofort eine Buchungsbestätigung schicken. Nach einer weiteren Stunde war nichts da. Wir riefen wieder an. Ein endgültig nicht mehr freundlicher Herr W. teilte uns mit, dass er unsere Buchung jetzt stornieren würde, weil das ja ein „Kindergarten“ sei und legte auf. Das Storno wollte er uns – man ahnt es schon – sofort schriftlich bestätigen.

Komplett verdattert versuchten wir wieder anzurufen und die Angelegenheit zu klären. Aber Herr W. legte jedesmal sofort wieder auf und verwies darauf, dass wir Post von ihm bekämen. Man hätte darauf wetten können, es kam nichts.

Daily Deal hatten wir inzwischen von den Geschehnissen um ihren Kooperationspartner benachrichtigt und mit diversen überaus freundlichen und verständnisvollen Hotlinemitarbeitern gesprochen, die uns stets versicherten, dass der Vorgang „in Klärung“ sei und „man auf uns zukäme“. 3 Tag vor Abreise verloren wir endgültig die Nerven, nichts war geklärt, niemand war auf uns zugekommen. Eine deutschsprachige Anwaltskanzlei auf Mallorca teilte uns überdies mit, dass die Steuernummer von Aijnoon falsch sei und die Firma wohl gar nicht existiere. Sie rieten uns deshalb zu einer außergerichtlichen Einigung.

Wir schafften es, bei Daily Deal einen Ansprechpartner zu bekommen, der – überaus freundlich und verständnisvoll- anscheinend tatsächlich an unserem Fall arbeitete. Aber, man sei „noch in Klärung“ und „würde auf uns zukommen“. 2 Tage vor Abreise war für uns endgültig Schluss mit lustig. Ohne Storno konnten wir nicht neu buchen, da wir Gefahr liefen am Ende auf zwei Buchungen zu sitzen. Daily Deal hatte die vor fast zwei Wochen stornierten Gutscheine immer noch nicht erstattet, so dass wir auch Liquiditätsprobleme hatten und „auf uns zugekommen“ war auch niemand. Zum Glück hatte ich mir die Durchwahl des kompetenten Daily Deal Mitarbeiters notiert. Der war zwar nicht am Platz, aber die Anrufe nahmen alle möglichen anderen kompetenten, verständnisvollen und freundlichen Mitarbeiter entgegen, die nicht umhin konnten zuzugeben, dass man 2 Tage vor Reiseantritt wirklich nicht zu früh nach einer Buchungs- oder Stornobestätigung bzw. nach seinem Geld verlangt. Das überzeugendes Argument war allerdings § 12 der AGB von Daily Deal, in dem es um die Sorgfalt bei der Auswahl der Kooperationspartner geht, die im Fall von Aijnoon wohl irgendwie unter die Räder gekommen war.

Ganz am Ende dieses 2. Tags vor Reiseantritt bekamen wir dann den erlösenden Bescheid. Daily Deal würde uns das Geld für alle vier gekauften Gutscheine erstatten. Aijnoon hatte uns tatsächlich storniert (nicht, dass wir das jemals schriftlich bekommen hätten…). Der darüber selbst verblüffte Daily Deal Mitarbeiter ließ durchklingen, dass sie Aijnoon auf ihre Rechte und Pflichten und den bestehenden Vertrag mit uns aufmerksam gemacht hatten und die Möglichkeit verklagt zu werden. Doch das war Aijnoon wohl egal.

Uns war’s inzwischen auch egal. Wir wollten unsere Ruhe, waren überaus urlaubssreif durch all den Urlaubsbuchungsstress und mussten uns außerdem um eine andere Unterkunft für übermorgen bemühen. Von Gutscheinen wollen wir erstmal nichts mehr wissen!

Kleine Ironie am Ende:  Von Daily Deal gab’s einen 50 Euro Gutschein als Entschädigung mit den Worten „Das soll aber kein Schuldeingeständnis sein…“ und die vorsichtige Frage: „Und was haben Sie jetzt vor?“, auf die wir da noch keine Antwort hatten. Aber jetzt: Wir erzählen’s der Welt, Baby!!!

Nachtrag: Am 9. August 2012 ruft Daily Deal in einer email an alle Kunden die Aijnoon-Gutscheine zurück mit der Begründung „Aijnoon sei nicht lieferfähig“.

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6 Antworten zu “Aijnoon – Traumurlaub aus der Hölle

  1. Mit Speck -fängt man Mäuse
    Maus S aus Luzern hatte grossen Appetit auf ein Häppchen Mallorca.
    Es roch unwiderstehlich und betörend fein nach günstigem Angebot, tollen Fotos von der Schokoladenseite, und nach himmlisch schönen blumigen Worten. Ein Duft, der gutgläubige
    und vertrauensvolle Mäuse magisch anzieht.
    Nichts ahnend und voller Freude tapste ich ins Internet und beschnupperte zuerst mal die
    die vielen Angebote. Auf einmal wurde ich fündig und meine Neugierde begann sich zu steigern.

    Alaró – schon mal gehört? Nein? Dann wirds aber höchste Zeit: Das Bergdörfchen im Inselinneren Mallorcas ist ein wahres Kleinod zwischen Olivenhainen und mächtigen Felskolossen und nach einer ausgiebigen Partynacht genau der richtige Rückzugsort! Hier bewohnt ihr für 3, 5 oder 7 Tage ein Ferienappartement des Hausesaijnoon und dürft euch sicher sein, dass euch der Alltag hier ganz bestimmt nicht einholt! Übrigens: Entscheidet ihr euch für 6 Übernachtungen, seid ihr zu einem Segeltörn eingeladen und dürft euch ausserdem täglich am exotischen Frühstücksbuffet verpflegen. Viva Mallorca!
    Mallorca, das ist mehr als Strand und Party. Die Baleareninsel ist ein Potpourri von unterschiedlichen
    Kulturen, architektonischen Zeugen vergangener Jahrhunderte, wunderbaren Küstenlandschaften und verschlafenen Bergdörfern. In einem dieser malerischen Städtchen befindet sich übrigens euer Ferienzuhause, und zwar in Alaró, rund 20 Minuten von Palma de Mallorca, berühmte Metropole und Epizentrum der Partyszene, entfernt. Entscheidet euch jetzt: Angebot 5: CHF 449.- statt CHF 1’138.- für 7 Tage / 6 Nächte mit Frühstück für 2 Pers. im Appartement «Superior 2»– Segeltörn mit «Fresh Fish BBQ» und Softdrinks an Bord inkl.
    Ohhh, duftet das fein… <> Zack, linkes Vorderpfötchen runter. Aijnoon?
    Keine Fotos vom Appartement <> vom malerischen Alaro? Keine Adresse, damit man sich im Google Earth ein Bild machen kann?
    Hoppla, irgendetwas stimmt da nicht. Blitzartig wurde ich misstrauisch. Man ist ja schliesslich nicht von gestern. Schon gar nicht in der heutigen Zeit. Man hört es vom Bekanntenkreis, sieht es im TV, liest es in den Zeitungen, in meinen „ süssen Klatschheften „ und selbstverständlich im „ Facebook „ Dass sich viele selbsternannte, hochqualifizierte sowie äusserst professionelle Reiseanbieter herumtollen, deren Motto stets dasselbe ist: nämlich; ich bin der Beste, hätte ich wissen müssen… Bin halt eine Maus. Aber eine, die sich nicht so schnell entmutigen lässt. Da ich den Gutschein bereits bezahlt hatte, meldete ich mich bei aijnoon. Es meldete sich ein Herr M.W. der sich um die benannten Fotos und die Adressangabe bemühen werde. Zuerst soll ich den Gutschein einlösen. Soweit alles in Ordnung. Von wegen in Ordnung… Das war erst der erst Akt vom beginnenden Käfigspiel. Zuerst war mal warten angesagt. Nach einer gesunden Zeitspanne meldete ich mich per Mail. Keine Antwort.
    Wieder zurück auf Position 1 / Natel komm, jetzt versuchen wir es. Wieder M.W. am Ende der Strahlen. Es ist ungünstig, bin gerade an einer Besprechung. Na gut, habe schliesslich ein ausgeprägtes Verständnisgefühl. Zurück auf Position 2 / Wieder warten. Kein Problem, bin geduldig.
    Von wegen geduldig. Plötzlich begann mein Magen an zu knurren. Dieser sagte mir, dass mich mit dem Gutscheinaussteller in der Schweiz in Verbindung setzen soll. Antwort: Sie müssen sich noch etwas gedulden. Zurück auf Position 3 / Wieder warten. Wie schreibt man Ungeduld? Wieder mit M.W.
    geplaudert. Meine Mailadresse nochmals bekannt gegeben. Zurück auf Position 4 / Warten. Mein Magen knurrt immer stärker. Jetzt oder nie. Wieder meinen Gutscheinersteller angerufen. Antwort:
    Es gibt in Alaro kein <> dieses befindet sich in Palma. In Palma? Ich will meinen Speck in Alaro und nicht in einer Grossstadt genüsslich geniessen.
    Zurück auf Position 5 / Kein warten mehr… Habe mir einen anderen feinen Speck, in einem grossen
    und absolut seriösen Reiseanbieter aus der Schweiz besorgt. Keine Aktion. Dafür keinen handfesten Ärger. Wir Schweizer nennen besagtes, unter Umständen – immer höflich und sachlich bleiben – schlicht eine „ Speckfängerei „ !

    Fazit: Selber schuld, es war eine Falle. Erschnuppere ab jetzt nur noch legalen Speck. Mein daraus gelerntes: Hände weg von unsauberen -sowie undurchsichtigen Web-Seiten. Vorallem von Aijnoon / M.W.

  2. Wo steht denn im Deal etwas von einer Finca? Da steht doch eindeutig Appartement in Palma. Seltsame Kritik…

  3. Hier unsere Geschichte zu Aijnoon:

    Mehr Schein als Sein?

    Bei der Planung eines Urlaubs auf Mallorca in Palma sind wir auf ein Angebot von der „Firma“ Aijnoon über dailydeals.de gestoßen:

    „6 Nächte für 2 Personen im Appartement plus Segeltörn (Dauer: ca. 6 Stunden) für 2 Personen inkl. Softdrinks, Fleisch & Fisch vom Grill sowie Snacks für 289,00 € statt 947,00 €.

    Jeder Gast erhält eine Aijnoon Vip-Card, die den Eintritt in die VIP-Lounges der angesagtesten Clubs ermöglicht.“

    ..wer würde da nicht zuschlagen?! Also angerufen, nach freiem Zeitraum gefragt, gebucht, Reservierungsbestätigung erhalten, angereist und auf einen entspannten und schönen Urlaub gefreut.

    17:30 Uhr Ankunft an der „Firmenzentrale“ in Palma. Geklingelt. Niemand da. Angerufen und die Antwort bekommen: „ Wir erwarten heute keine Anreise, aber bitte wartet doch eine halbe Stunde, dann komme ich vorbei“. Verschwitzt und schon leicht genervt haben wir uns in den Schatten verkrochen und auf die Ankunft eines Verantwortlichen gewartet. Eine halbe Stunde später tauchte dann Herr W. auf um uns mitzuteilen, dass kein Appartement frei sei und er 2h bräuche, um eine Lösung zu finden. Wir sollten uns doch in einem Café solange die Zeit vertreiben. Die Vorfreude auf den Urlaub war mittlerweile im Keller. Nach 2h wurde uns mitgeteilt, dass in Palma nichts mehr frei sei und man uns nun mitten auf Mallorca in einem Romantikhotel auf einem Berg im „Nichts“ für zwei Nächte eingebucht habe, aber dass es dort so schön sei und man uns ja damit etwas Gutes tue. So langsam schlug die Enttäuschung nun in Wut um. Aber Diskussionen halfen bei Herrn W. nichts, da er stets betonte, dass er ja nicht „draufzahlen“ wolle und das jetzt eben so sei. Das Wort „Entschuldigung“ fiel in den Gesprächen erstaunlich wenig.

    Also Abfahrt in das sog. Romantikhotel. Die halbstündige Fahrt (glücklicherweise hatten wir einen Mietwagen) mitten ins Nichts auf einen Berg trug nicht gerade zur guten Laune bei. Das Hotel war „OK“, aber nicht das was wir wollten. Man konnte nur im Hotel essen (ziemlich teuer) da in der Umgebung einfach nichts war. Entfernung zum nächsten Strand mit dem Auto: ca. 25-30 Minuten.

    Nach zwei Nächten „auf dem Berg“ haben wir Herrn W. kontaktiert um zu erfahren, wann wir nun in unser „durchgestyltes“ Appartement könnten. Antwort: „ Das ist leider noch nicht frei“.

    Wie bitte?! Man weiß 1 ½ Tage vorher nicht ob das Appartement frei ist oder nicht?!

    Seriosität minus eins.

    Wir sollten noch einmal „auf dem Berg“ übernachten. Nach längerer Diskussion und drohenden Anwaltsschreiben unsererseits, konnte sich Herr W. durchringen uns eine Nacht in einem Club Hotel in Cala Millor (immer noch nicht das was wir wollten, aber immerhin in Strandreichweite) einzubuchen. Es hieß, wir sollten abends einfach dort einchecken, es sei bereits alles per Kreditkarte bezahlt – Mitnichten. An der Rezeptions teilte man uns freundlich mit, dass die Kreditkarte von Herrn W. nicht funktioniere und wir vor Ort bezahlen müssen. Das hätte Herr W. auch nach Rücksprache mit der Dame an der Rezeption so bestätigt (wir wurden nicht informiert).

    Was blieb uns also übrig…?!

    Seriosität minus zwei.

    Am nächsten Tag (man bemerke, dass die Hälfte unseres Urlaubs schon vorbei war) konnten wir endlich in unser Appartement (Herr W. ließ uns auch hier wieder warten). Die Lage war gut, mitten in Palma. Die Ausstattung war absolut ok, Luxus würden wir das jedoch nicht nennen & wenn wir den regulären Preis bezahlt hätten, hätten wir uns geärgert…

    Auf unsere Nachfrage nach dem, im Preis inbegriffenen, Segeltörn (hierauf mussten wir Herrn W. mehrmals ansprechen, von sich aus hat Herr W. dies nie erwähnt) wurde uns mitgeteilt, dass dieser nicht stattfindet. Statt dessen finde ein Barbecue in Cala Mayor statt. Mit dem Taxi für nur ca. 10 EUR zu erreichen. Aha. Danke.

    Seriosität minus drei.

    Herr W. hat sich bei Übergabe des Appartements für die Unannehmlichkeiten entschuldigt und uns zugesichert, dass wir eine Woche kostenlosen Aufenthalt von ihm zu einem späteren Reisezeitraum erhalten würden.

    Beim Auschecken wusste er davon plötzlich nichts mehr und hat nur gesagt, wir könnten zum gleichen „dailydeal-Preis“ das Appartement noch einmal buchen.

    Seriosität minus vier.

    Von der VIP Karte haben wir nie etwas gesehen.

    Seriosität minus fünf.

    Bei Abreise war das Klingelschild an der sog. Firmenzentrale in der Carrer de Miramar 2 in Palma entfernt. Ein Zeichen??????

    Auch wenn uns die Endreinigung erlassen & ein Parkplatz zur Verfügung gestellt wurde, bleibt summa summarum zu sagen, dass von einem Angebot von Aijnoon Abstand zu nehmen ist, wenn man einen entspannten Urlaub ohne Ausreden und Stress erleben will.

  4. Ich erleide leider gerade das selbe Schicksal. In zwei Wochen sind wir auf der Sonneninsel und wollten mit dem Dailydeal auch in einem Apartment von aijnoon nächtigen. Hatte im Mai auch mit Aijnoon telefoniert. Alles reserviert. Nun wollte ich nur noch die Schlüsselübergabe klären. Keine Antwort auf meine Mail, Handy aus. Im Internet bin ich nun auf diesen Beitrag gestoßen. Was mir noch mehr die Hoffnung genommen hat. Also habe nun Dailydeal schon mehrfach kontaktiert und bekomme seit zwei Tagen ihre Hinhaltetaktik zu spüren. Ich stecke echt in einer brikären Lage, Flüge gebucht, es ist Hauptreisezeit. Nun hätte ich eine Übernachtungsalternative gefunden, kann diese jedoch nicht buchen, da ich keine Auskunft von DailyDeal erhalte.
    Sehr schwach !

    • Vielleicht weist du Daily Deal einfach auf die hier und auch unter qype.com veröffentlichten Erfahrungen hin und ihre Sorgfaltspflicht laut AGB und setzt ihnen eine Deadline in 2 Tagen? Wir waren ja genau in der gleichen Situation und haben erst 1,5 Tage vor Abreise dann erfahren, dass wir raus sind und konnten vorher auch nichts anderes buchen… Das kostet einen den letzten Nerv, so viel Urlaub kann man gar nicht haben. Viel Glück – und sag gern nochmal Bescheid, wie es dann ausgegangen ist.

  5. hallo aijnoon-geschädigte! ich bin ein der gleichen lage wie ihr. gutschein gekauft (2 nächte für 2 personen zu fr. 95.–), aijnoon kontaktiert, schriftliche reservationsbestätigung von einem herrn heidmann für den 17. bis 19. august 2012 umgehend erhalten, 2 flüge gebucht, alles paletti soweit. dann, anderthalb wochen vor abflug die meldung von aijnoon, dass sie „nach eingehender prüfung meines geplanten reiseantritts kein freies appartement mehr zur verfügung stehe“. sie würden mir aber die flug-umbuchungskosten und weitere aufwendungen zurückerstatten. war natürlich schade, aber ich trugs mit fassung. also flüge annulliert (natürlich voll zu meinen lasten, da sparflex), aijnoon eine kopie gemailt und mein konto angegeben. seither: das grosse schweigen im walde! habe noch viermal geschrieben, es meldet sich keiner mehr, ich bleibe auf den kosten sitzen. das einzige, was ich noch zurückbekam, waren die gutscheinkosten von fr. 95.– von dailydeal. es blieb denen auch nichts anderes übrig, nachdem sie in einem mail vom 9. august zugeben mussten, dass aijnoon die „bestellten leistungen nicht mehr erbringt und sie den betrag zurückerstatten werden…“
    fazit: vorsicht bei schnäppchen-reiseangeboten von dialydeal, groupon oder deindeal. ich habe schon andere, unschöne beispiele erfahren.

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